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PV-Thermografie – Thermografische Inspektion von Photovoltaikanlagen mittels Drohne in Österreich

Radiometrische Thermografie liefert vollständige Temperaturdatensätze als objektive Entscheidungsgrundlage für Planer, Hausverwaltungen und technische Projektteams – flächendeckend, nachvollziehbar und reproduzierbar.

Thermografische Datenerhebung mittels Drohne

Thermografie Wien – Radiometrische Wärmebilddatenerhebung für Gebäude und PV-Anlagen

RADIOMETRISCHE THERMOGRAFIE IN WIEN FÜR PHOTOVOLTAIKANLAGEN

Photovoltaikanlagen bestehen aus zahlreichen Modulen und elektrischen Verbindungen. Bereits kleine Defekte oder Temperaturabweichungen einzelner Zellen können zu Leistungsverlusten oder langfristigen Schäden führen. Temperaturabweichungen innerhalb der Module – sogenannte Hotspots – können dadurch frühzeitig erkannt werden. AeroSurvey Solution führt thermografische Inspektionen von Photovoltaikanlagen in ganz Österreich durch. Die Datenerhebung erfolgt berührungslos mittels Drohne und liefert eine objektive Grundlage für Wartung, Qualitätskontrolle und technische Bewertungen.

Was ist PV-Thermografie?

Die PV-Thermografie ist eine thermografische Untersuchung von Photovoltaikanlagen zur Erkennung von Temperaturunterschieden innerhalb der Module. Mit radiometrischen Wärmebildkameras wird jedes Modul erfasst.

Jeder Pixel des Thermogramms enthält einen konkreten Temperaturwert, wodurch thermische Auffälligkeiten sichtbar werden.

Typische Fehler bei Photovoltaikanlagen

Thermografische Inspektionen können verschiedene technische Probleme sichtbar machen, darunter:

 Hotspots in PV-Modulen:

  • defekte Solarzellen
  • String-Unregelmäßigkeiten
  • fehlerhafte Bypass-Dioden
  • Kontaktprobleme an Steckverbindungen
  • Verschattung einzelner Module
  • Verschmutzungen oder Delamination

Viele dieser Fehler sind visuell nicht erkennbar, führen jedoch zu deutlichen Ertragsverlusten der Anlage.

Vorteile der PV-Thermografie mittels Drohne

Der Einsatz von Drohnen ermöglicht eine schnelle und effiziente Inspektion von Photovoltaikanlagen.

  • flächendeckende Inspektion großer Anlagen
  • berührungslose Datenerhebung
  • keine Begehung der Dachflächen notwendig
  • sichere Durchführung ohne Absturzrisiko
  • schnelle Erfassung großer Modulfelder
  • reproduzierbare Temperaturdatensätze

Auch große Dachanlagen oder Freiflächen-PV-Anlagen können so innerhalb kurzer Zeit vollständig untersucht werden. 

Radiometrische Wärmebilddaten

Bei der PV-Thermografie werden radiometrische Wärmebildkameras eingesetzt. Das bedeutet, dass jeder Pixel des Wärmebildes einen exakten Temperaturwert enthält.

Dadurch lassen sich Temperaturabweichungen innerhalb einzelner Module präzise identifizieren.

Die Wärmebilddaten werden zusätzlich mit hochauflösenden RGB-Referenzbildern kombiniert, sodass thermische Auffälligkeiten eindeutig lokalisiert werden können.

Wann ist eine PV-Thermografie sinnvoll?

VORTEILE DER RADIOMETRISCHEN DATENERHEBUNG
 Nach der Installation einer Photovoltaikanlage
 vor Ablauf von Garantie oder Gewährleistung
bei Leistungsabfällen oder Ertragsproblemen
 nach Sturm- oder Hagelschäden
 im Rahmen regelmäßiger Wartungsprüfungen

Eine frühzeitige Erkennung von Defekten kann langfristige Schäden und Ertragsverluste vermeiden.
ANTWORTEN FÜR IHRE WICHTIGSTEN FRAGEN

Häufige Fragen zur 

Antworten zu Ablauf, Datentypen, Ergebnissen und Rahmenbedingungen von PV-Thermografie.

Bei der PV-Thermografie werden die Module einer Photovoltaikanlage mit einer radiometrischen Wärmebildkamera erfasst. Dabei werden Temperaturunterschiede innerhalb einzelner Module sichtbar. Zusätzlich können hochauflösende RGB-Aufnahmen erstellt werden, damit thermische Auffälligkeiten eindeutig dem jeweiligen Modul oder Anlagenbereich zugeordnet werden können.

Auf den Wärmebildern können unter anderem Hotspots, auffällige Solarzellen, String-Unregelmäßigkeiten, Probleme an Bypass-Dioden, Kontaktstellen, Verschattungen, Verschmutzungen und mögliche Delaminationen sichtbar werden. Die thermografische Aufnahme liefert eine Datengrundlage für die weitere technische Prüfung und Bewertung.

Eine thermografische Inspektion ist insbesondere nach der Installation einer Photovoltaikanlage, vor Ablauf von Garantie- oder Gewährleistungsfristen, bei Ertragsabweichungen, nach Sturm- oder Hagelereignissen sowie im Rahmen regelmäßiger Wartungen sinnvoll. Dadurch können auffällige Bereiche frühzeitig lokalisiert und gezielt weiter untersucht werden.

Für verwertbare thermografische Aufnahmen müssen geeignete Einsatzbedingungen vorliegen. Dazu zählen insbesondere ausreichende Sonneneinstrahlung, möglichst gleichmäßige Wetterbedingungen, eine betriebene Photovoltaikanlage sowie möglichst geringe Verschattung und störende Reflexionen. Ob die Bedingungen für eine aussagekräftige Inspektion geeignet sind, wird vor dem Einsatz geprüft.

e nach Projektanforderung erhält der Auftraggeber radiometrische Wärmebilder, hochauflösende RGB-Referenzbilder, georeferenzierte Luftbilder und eine strukturierte Fotodokumentation. Die Daten können für Wartungsplanung, Qualitätskontrolle und weiterführende technische Analysen verwendet werden. Die fachliche beziehungsweise elektrotechnische Beurteilung erfolgt durch entsprechend befugte Fachpersonen.