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PV-Anlagen-Inspektion mittels Drohne

AeroSurvey dokumentiert den sichtbaren Zustand von Photovoltaikanlagen in Österreich und Deutschland. Hochauflösende Übersichts- und Detailaufnahmen zeigen erkennbare Beschädigungen, Verschmutzungen und Veränderungen – als Grundlage für Betreiber, Wartungsbetriebe und Sachverständige.

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Visuelle Inspektion von PV-Anlagen mittels Drohne
pv-anlage-inspektion AeroSurvey Kamil Lagun

Sichtbare Schäden an PV-Anlagen dokumentieren

BILDDOKUMENTATION FÜR WARTUNG UND INSTANDHALTUNG

Wir erfassen Dach- und Freiflächenanlagen aus abgestimmten Perspektiven. Im Mittelpunkt stehen äußerlich erkennbare Auffälligkeiten an Modulen und einsehbaren Anlagenbereichen. Wärmebilder sind eine ergänzende Leistung; elektrische Messungen und die fachliche Schadensbewertung erfolgen durch die zuständigen Fachbetriebe.

Was ist eine PV-Anlagen-Inspektion?

Die visuelle PV-Inspektion erfasst den äußeren Anlagenzustand mit hochauflösenden Fotos. Übersichten zeigen die Lage der Modulfelder, Detailaufnahmen dokumentieren auffällige Bereiche.

Erfasst werden nur einsehbare Bauteile. Verdeckte Kabel, Anschlüsse und Unterkonstruktionen lassen sich aus der Luft nicht vollständig kontrollieren.

Welche Auffälligkeiten sind sichtbar?

  • Sichtbare Glasbrüche und beschädigte Modulrahmen
  • Verschobene oder auffällig verformte Module
  • Verschmutzungen, Ablagerungen und Verschattung
  • Erkennbare Sturm- oder Hagelfolgen
  • Auffälligkeiten an einsehbaren Befestigungen und Kabelwegen

Mikrorisse in Solarzellen und elektrische Fehler lassen sich mit normalen Luftbildern nicht zuverlässig nachweisen. Dafür sind ergänzende Prüfverfahren erforderlich.

Welche Ergebnisse Sie erhalten

  • Hochauflösende Übersichts- und Detailbilder
  • Zuordnung der Aufnahmen zu vereinbarten Anlagenbereichen
  • Bilddokumentation erkennbarer Auffälligkeiten
  • Datengrundlage für Wartungsplanung und fachliche Bewertung

Bildumfang, Kennzeichnung und Übergabeformat stimmen wir vorab ab. Für Temperaturauffälligkeiten ergänzen wir auf Wunsch eine PV-Thermografie.

Wann sollte eine PV-Anlage überprüft werden?

  • Zur Zustandsdokumentation nach der Errichtung
  • Nach Sturm, Hagel oder anderen Schadensereignissen
  • Bei sichtbaren Veränderungen oder Verschmutzungen
  • Zur Vorbereitung von Wartung und Instandhaltung
  • Zur Dokumentation vor Ablauf vereinbarter Garantiefristen

Bei Ertragsproblemen können Bild- und Wärmebilddaten die Fehlersuche unterstützen. Sie ersetzen keine elektrische Anlagenprüfung.

So läuft Ihre PV-Inspektion ab

VOM PROJEKTZIEL ZUR BILDDOKUMENTATION
  1. Abstimmen: Standort, Anlagengröße, Anlass und gewünschte Ergebnisse klären.
  2. Erfassen: Befliegung mit Betreiberzugang, Wetter und örtlichen Bedingungen abstimmen.
  3. Übergeben: Aufnahmen sichten, strukturieren und im vereinbarten Format bereitstellen.

ANTWORTEN FÜR IHRE WICHTIGSTEN FRAGEN

Häufige Fragen zur PV-Anlagen-Inspektion

Antworten zu Ablauf, Datentypen, Ergebnissen und Rahmenbedingungen der drohnengestützten Erfassung von PV-Anlagen.

Wir dokumentieren Module und einsehbare Befestigungen, Kabelwege sowie angrenzende Anlagenbereiche. Welche Bauteile sichtbar sind, hängt von Aufbau, Zugang und Aufnahmeperspektive ab. Verdeckte Komponenten werden durch Luftbilder nicht vollständig geprüft.

Je nach Sichtbarkeit und Auflösung können Glasbrüche, Rahmenbeschädigungen, verschobene Module, Verschmutzungen und äußere Sturm- oder Hagelfolgen dokumentiert werden. Mikrorisse und elektrische Defekte sind durch normale Drohnenfotos nicht zuverlässig nachweisbar.

Eine Inspektion ist insbesondere nach der Errichtung, bei Leistungsabfällen oder technischen Störungen, nach Sturm- oder Hagelereignissen, im Rahmen regelmäßiger Wartungen sowie vor Ablauf von Garantie- oder Gewährleistungsfristen sinnvoll.

Die visuelle PV-Inspektion dokumentiert äußerlich erkennbare Schäden und Auffälligkeiten an Modulen, Befestigungen und Verkabelungen. Die PV-Thermografie ergänzt diese Kontrolle durch Wärmebilder, mit denen Temperaturabweichungen innerhalb der Module sichtbar gemacht werden können. Beide Verfahren lassen sich für eine umfassendere Zustandsdokumentation kombinieren.

Sie erhalten die vereinbarten Übersichts- und Detailaufnahmen sowie eine strukturierte Bilddokumentation. Umfang, Anlagenzuordnung und Übergabeformat werden vorab festgelegt. Eine technische Bewertung oder ein Gutachten ist nicht Bestandteil der reinen Bilddatenerhebung.